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F.E.A.R.

  • PS3

Tritt ein in eine Welt, in der übernatürlicher Terror herrscht und du dem Horror aus dem Jenseits mit Waffen und Granaten zu Leibe rücken musst.

  • Erscheinungsdatum: Jetzt erhältlich
  • Genre: Shooter
  • Herausgeber: Vivendi Universal Games
  • Entwickler: Monolith

    Als neuer Rekrut der Spezialeinheit F.E.A.R. (First Encounter Assault Recon) findest du dich mitten in der Schusslinie wieder, als eine geheimnisvolle paramilitärische Einheit in sicheres Gelände eindringt. Als das erste entsendete Einsatzkommando auf verdächtig paranormale und grausige Weise umgebracht wird, ruft die Regierung F.E.A.R. auf den Plan.

    F.E.A.R. ist eine knallharte Mischung aus Ego-Kampf und Survival-Horror und vereint die beiden Genres auf einer ganz neuen Ebene. Bereits die PC-Version war preisgekrönt, doch auf PlayStation 3 verspricht F.E.A.R., Action und Terror so auf die Spitze zu treiben, dass dem Publikum der nächsten Generation der Atem stocken wird.

    Dir steht ein modernes Waffenarsenal mit Flinten, Maschinenpistolen, Präzisionsgewehren und Harpunenkanonen gegen einen übernatürlichen Feind von immenser Macht zur Verfügung. Schaffe dir einen Vorteil gegenüber intelligenten feindlichen Einheiten, indem du die Zeit verlangsamst und den Feind durchsiebst, bevor er auch nur ansatzweise reagieren kann. Verblüffende visuelle Effekte lassen jede Begegnung und jede Waffenschlacht zu einem pyrotechnischen Feuerwerk aus Funken, zersplitterndem Glas und explodierendem Mauerwerk werden.

    Dank der Mehrspieler-Funktion kannst du die rasante Action auch online erleben und deine Reflexe an menschlichen Gegnern messen, die keine Gnade kennen.

    • Der furchterregendste Ego-Shooter aller Zeiten.
    • F.E.A.R. wurde bereits als PC-Spiel mit zahllosen Preisen ausgezeichnet.
    • Die Online-Mehrspieler-Action stellt deinen Verstand und Mut im Kampf gegen deine Freunde auf die ultimative Probe.

    F.E.A.R screenshot 3

    Fürchte die Angst

    Jetzt wird's gruselig: "F.E.A.R." erscheint auf PlayStation 3.

    "F.E.A.R." ist die Abkürzung für "First Recon Assault Encounter", eine Geheimorganisation der US-Army, die für den Schutz der Nation vor paranormalen und übernatürlichen Bedrohungen verantwortlich ist.

    Spukhaus
    Auch wenn der Titel "F.E.A.R." förmlich nach Geistern und Zombies ruft, so dreht sich doch hier alles um das gleichnamige Team. Du jedenfalls darfst dich in die Rolle eines unbekannten Mitglieds dieses berühmt-berüchtigten Teams begeben. Deine Aufgabe ist es, einen mysteriösen Mann namens Paxton Fettel dingfest zu machen, der die Kontrolle über eine Kompanie telepathisch gesteuerter Klon-Soldaten übernommen und das Gebäude der Armachem Weapons Technology Corporation eingenommen hat. Dabei sind alle Anwesenden ums Leben gekommen. Oh, und die Regierung besitzt angeblich Filmmaterial von Fettel, auf dem er einige der Opfer verspeist. Wenn das mal nicht nach Arbeit für F.E.A.R. klingt.

    Als Erstes wirst du von der einfach atemberaubenden Grafik in "F.E.A.R." beeindruckt sein. Die Entwickler legen ein cineastisches Werk mit mitreißender Handlung, ausgezeichneten Sprechern und einer spannenden Einführung vor, das dich garantiert in seinen Bann ziehen wird. Die Animationen sind von allererster Güte und die gegnerischen Soldaten wurden aus "Ragdoll"-Modellen erstellt, wodurch jede Figur äußerst realistisch auf Schüsse und Explosionen reagiert. Das Licht strömt durch die Dachfenster, das Gras und die Bäume wehen sanft im Wind und Reflektionen schimmern in Pfützen. Da geht es schon fast idyllisch zu - wenn man mal die apokalyptischen Schussszenen und die Horrorshow außer Acht lässt. Es handelt sich bei diesem Spiel in erster Linie um psychologischen Horror, der durch vor allem japanische Filme wie "Ring", "Dark Water - Dunkle Wasser" und "Der Fluch - The Grudge" populär wurde. Auf deinem Weg durch die Level gerätst du in so manche Situation, die garantiert Gänsehaut verursachen wird. Babyschreie, seltsame Lichter und Wolken, verstümmelte Körper und schauerliche gesichtslose Figuren, die fast ungesehen an dir vorbei gleiten. Die Liste ist unendlich ... Zu allem Überfluss ist das kleine Mädchen Alma in einem roten Kleid der Mittelpunkt der Geschichte und taucht während des Spiels immer wieder auf - mit fatalen Konsequenzen. In "F.E.A.R." wird tief in die Horror-Trickkiste gegriffen, um die Spannung aufrechtzuerhalten. Besonders die Halluzinationssequenzen sind extrem verstörend und verraten gleichzeitig mehr über die Hintergrundgeschichte.

    Du wirst jedoch nicht völlig mittellos in diese Hölle geschickt. Die Waffen sind gut gewählt und reichen von Maschinengewehren und Sturmwaffen bis hin zu Schrotflinten, die den Gegner wortwörtlich zerfetzen. Außerdem gibt es noch den Penetrator, der Metallpfeile abschießt und deinen Widersacher an die nächste Wand nagelt, sowie ein riesiges Arsenal an Granaten und Minen. Du kannst außerdem eine zweite Pistole bei dir tragen, was dir doppelte Schusskraft verleiht und besonders coolen Eindruck im Zeitlupen-Modus schindet.

    In Schrittgeschwindigkeit
    Die Zeitlupen-Technik ermöglicht dir, das Beste aus deinen Schusswechseln herauszuholen und mehrere Gegner gleichzeitig auszuschalten. Allerdings kannst du dich nicht ewig in Zeitlupe bewegen, da die entsprechende Anzeige ziemlich fix abnimmt. Es gibt aber Reflex-Booster, die für das Füllen der Anzeige sorgen. Damit hast du nicht nur einen entscheidenden Vorteil im Kampf, sondern fühlst dich auch wie ein echter Action-Held, was dem cineastischen Gesamteindruck zugutekommt. Die KI der Gegner ist ausgezeichnet, da deine Rivalen im Team arbeiten, dich umzingeln, Granaten werfen, um dich aus deiner Deckung zu locken, und noch so einige andere Tricks aus der Tasche ziehen, um dich auch ja nicht heil davon kommen zu lassen. Im Verlauf des Spiels wandeln sich Klon-Soldaten in geisterhafte Erscheinungen, die individuelle Angriffe, Verhaltensmuster und Schwachpunkte haben. Dir wird das Überleben ganz und gar nicht leicht gemacht. Die Atmosphäre in "F.E.A.R." ist jedoch der Dreh- und Angelpunkt des Spiels. Die Level werden immer nervenaufreibender und du wirst deinen eigenen Augen nicht mehr trauen können im Angesicht all der mysteriösen Erscheinungen. Dies ist auch der exzellenten Geräuschkulisse zu verdanken, die Musik und Stille effektreich miteinander kombiniert. Es ist nicht leicht, in einem Spiel ein Gefühl der Angst hervorzurufen. Doch "F.E.A.R." erreicht das im 5-Minuten-Takt. Vielleicht solltest du das Licht lieber anlassen ... Auf eu.playstation.com findest du mehr zu "F.E.A.R.", das demnächst erscheinen wird.

    • Spieler

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