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Conflict: Denied Ops

  • PS3

Schlüpfe in die Rollen von zwei hartgesottenen CIA-Spezialagenten und erlebe gnadenlose und realistische Action.

  • Erscheinungsdatum: Jetzt erhältlich
  • Genre: Shooter
  • Herausgeber: Eidos
  • Entwickler: Pivotal Games
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    Bei Conflict: Denied Ops begeben sich zwei CIA-Geheimagenten der Special Activities Division (SAD) auf eine Mission, um den Diktator eines Dritte-Welt-Lands davon abzuhalten, an Atomwaffen zu gelangen. Ihr Auftrag führt die Agenten Graves und Lang durch die Weiten von Südamerika, Afrika und Sibirien, wo sie versuchen, die ebenso ehrgeizigen wie mächtigen und gefährlichen Männer aufzuhalten, die den Atomwaffenschmuggel kontrollieren.

    Dank der Möglichkeit, beide Agenten zu steuern, bietet dieser Titel ein Kooperations-Spielerlebnis, gespickt mit Actionsequenzen und Requisiten, die jedem Hollywood-Film Konkurrenz machen. Der Spieler kann eine Vielzahl von Waffen einsetzen, darunter ein Scharfschützengewehr, Granaten und ein leichtes Maschinengewehr, und zudem Fahrzeuge wie Luftkissenboote und Panzer steuern.

    • Wenn die hochgradig zerstörbaren Umgebungen mithilfe der "Puncture TechTM"-Funktion in Stücke geschossen werden, solltest du lieber in Deckung gehen.
    • Schalte nahtlos zwischen den beiden Agenten hin und her oder spiele online oder offline mit einem Freund zusammen eine Coop-Mission mit geteiltem Bildschirm. 
    • Liefere dir Multiplayer-Deathmatch-Schlachten mit bis zu 16 Spielern in drei verschiedenen Szenarien.
    Conflict: Denied Ops screenshot 3

    Abgelehnt!

    Verdeckte Operationen scheinen an der Tagesordnung, was da aber genau passiert, wissen wir eigentlich nicht. Höchste Zeit, selbst zum Geheimagenten zu mutieren in Eidos' "Conflict: Denied Ops".

    Seit "Desert Storm" 2002 mit team-basierter Action aus der Beobachterperspektive wie eine Bombe auf Playstation 2 einschlug, ist die "Conflict"-Reihe aus dem Hause Pivotal Games nicht mehr von unseren Bildschirmen wegzudenken. Nach sechs Jahren findet Pivotal aber nun, dass es Zeit fr eine kleine Blutauffrischung ist.

    Unternehmen Mucksmuschen: abgelehnt

    Bei "Conflict: Denied Ops" wird aus der für die Reihe typischen 4-Mann-Besetzung das dynamische Agentendoppel Lincoln Graves und Reggie Lang. Sie sind Mitglieder einer geheimen paramilitrischen Einheit der CIA und auf verdeckte Operationen hinter den feindlichen Linien spezialisiert. Sie verstehen sich auf Guerillakampftaktiken und sind Meister der Zerstörung. Ihre Existenzen geben keine Verbindung mit dem CIA oder den Vereinigten Staaten preis und wenn sie in Gefangenschaft gerieten, würde ihre Existenz von offizieller Seite schlichtweg geleugnet. Der Name ist Programm.

    Die Einführung eines Duos ist zudem nicht die einzige einschneidende Neuerung. Im Gegensatz zu den vorherigen Spielen erlebst du jetzt die geballte Action hautnah aus der Ich-Perspektive.

    In "Denied Ops" kommt es zu viel mehr fantasievoll gestalteten Feuergefechten als früher, während bei den Missionszielen Geheimhaltung eine wichtige Rolle spielen kann. Waffen, Explosionen und eine ungeschminkte Ausdrucksweise drücken diesem Spiel ihren Stempel auf.

    Knallharte Action

    Die "Conflict"-Reihe entwickelt sich durch die eingeführten Neuerungen weg von subtilen Vorbildern wie dem Spielberg-Film "Der Soldat James Ryan" hin zu modernen Action-Regisseuren und -produzenten wie Michael Bay oder Jerry Bruckheimer, bei denen vor allem die Darstellung der Action im Vordergrund steht.

    Die wilden Schiessereien, in die der Spieler fortwährend verwickelt wird, lassen an der Idee von Pivotal Games keinen Zweifel aufkommen. Die Schauplätze sind riesig und ermöglichen imposante und fesselnde Kämpfe, bei denen dem Einsatz von Panzern oder Luftkissenfahrzeugen buchstäblich nichts im Wege steht. Die Einführung von Geschützen sind ebenso ein schöner Einfall wie die unzähligen zerstörbaren Objekte durch die visuelle Effekte erzeugt werden, die weit über das gewohnte Umfallen eines getroffenen Gegners hinausgehen.

    Die optische Wirkung der Kampfszenen wird durch die aufwendig gestalteten Schauplätze noch einmal besonders hervorgehoben. Bei den Missionen in Südamerika, Afrika oder Sibirien pirschst du dich an Gegner heran, die gelangweilt Dosenfussball spielen. Du stiehlst einen Panzer, während sich Hubschrauber in der Luft bekämpfen, und flüchtest aus einem Lager, in dem bewaffnete Gefangene, Gasexplosionen und von Dächern stürzende Feinde die Szenerie bestimmen. Hollywood lässt grüssen!

    Die Sache mit dem kooperativen Element

    Durch die Fähigkeit zwischen Graves und Lang hin und her zu wechseln hast du immer eine Handlungsalternative. Kommt es auf lautloses Agieren an, wählst du den Scharfschtzen, fürs Grobe den, der das Maschinengewehr bei sich hat. Doch egal, wen du aussuchst, dein computergesteuerter Partner steht dir treu zur Seite.

    Die grösste Stärke von "Conflict: Denied Ops" wird allerdings erst deutlich, wenn du gemeinsam mit einem Freund (online oder offline) auf Terroristenjagd gehst. Es ist nämlich jederzeit möglich, sich sofort ins Geschehen zu stürzen, da das stundenlange Erlernen der Steuerungs- oder Einstellungsoptionen entfällt. Es macht riesig Spass, sich ganz spontan in den beeindruckenden Umgebungen auf die Suche nach dem lauernden Feind zu machen.

    "Conflict: Denied Ops" stellt eine wirklich gelungene, actiongeladene Alternative zu den mehr taktikorientierten Vorgngern dar, was insbesondere für den Deathmatch-Modus für bis zu 16 Spieler gilt. Das darfst du dir nicht entgehen lassen!

    • 1080p

      1080p

    • Spieler

       Spieler

    • 720p

      720p

    • 1080i

      1080i

    • Netzwerk-Spieler

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    • Netzwerk-Gameplay

      Netzwerk-Gameplay

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