7 Gründe, warum Journey to the Savage Planet kein typischer Sci-Fi-Shooter ist

Wirf einen genaueren Blick auf das abgefahrene neue Erkundungsabenteuer von Typhoon Studios

 
 

1. Erkundung ist entscheidend

Als neuester Rekrut bei Kindred Aerospace wirst du auf einem unbekannten Planeten namens AR-Y 26 abgesetzt. Mit sehr wenig Ausrüstung und ohne richtigen Plan musst du die fremde Flora und Fauna erkunden und katalogisieren und feststellen, ob der Planet für die menschliche Besiedlung geeignet ist.

Allerdings findest du schnell heraus, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Ein mysteriöser Turm in der Ferne lässt vermuten, dass du nicht die erste Person bist, die diesen Planeten betreten hat. Neben deinem Job als Botaniker und Kartograf liegen auch zu lösende Rätsel und spannende Abenteuer vor dir.

Dieses Spiel wird nach und nach zu einer süchtig machenden Gameplay-Schleife im "Metroidvania"-Stil:

Schritt 1

Verlasse dein Schiff und erkunde AR-Y 26. Scanne seine wilde Natur und behaupte dich dabei gegen außerirdische Bedrohungen.

Schritt 2

Wenn du auf ein unüberbrückbares Hindernis triffst, solltest du auf eine Nebenquest gehen. Dort findest du die benötigten Materialien, um genau das richtige Werkzeug oder Verbesserungen zu erstellen, um diese Hürde zu überwinden.

Schritt 3

Kehre zu deinem Schiff zurück, um den besagten Gegenstand herzustellen. Schwärme dann wieder in die unbekannte Wildnis aus und setze dein Abenteuer fort.

"AR-Y 26 wirkt ein wenig wie ein Aquarium, dass jemand gut durchgeschüttelt hat. Oder wie Noahs Arche ... in die eine Bombe eingeschlagen ist."

 

- Alex Hutchinson, Creative Director

 
 

2. Es wurde entwickelt, um dir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern

1. Es ist lustig

Journey to the Savage Planet ist wirklich sehr, sehr albern. Mit einem smarten Drehbuch, verrückten Charakteren und Kreaturen und einem gesunden Hang zur Welt der Koprologie wird schnell klar, dass sich dieses unbeschwerte Abenteuer selbst nicht allzu ernst nimmt.

2. Es ist farbenfroh

Für die Optik hat sich das Entwicklerteam von den Grundfarben der 16-Bit-Ära inspirieren lassen, darunter von den hellen azurblauen Himmeln aus Klassikern wie OutRun und Sonic the Hedgehog. Die einzige braune Textur findest du im Alien-Kot ...

3. Es ist positiv

Erwarte keine düstere Geschichte über einen gebrochenen Helden, der die Menschheit vor der drohenden Auslöschung retten will. Savage Planet greift auf das goldene Zeitalter der Science-Fiction zurück, als wagemutige Abenteurer leichten Fußes und mit leuchtenden Augen aufbrachen, um die unbekannten Weiten zu erkunden.

"Auf AR-Y 26 zu sein, vermittelt ein positives Gefühl. Es ist keine bedrückende Dystopie." 

 

– Alex Hutchinson, Creative Director

 
 

3. Die kompakte Welt nimmt Rücksicht auf deine Zeit

Journey to the Savage Planet ist der erste Titel von Typhoon Studios, einem kleinen Team unter der Führung von Alex Hutchinson, dem früheren Creative Director von Assassin's Creed III und Far Cry 4. Für ihr erstes Spiel nutzen sie die mühsam gewonnene Erfahrung aus dem Erschaffen von riesigen Open-World-Spielen, um ein überschaubares, aufregendes Erlebnis ohne Lückenfüller zu kreieren, für das du nicht Monate brauchst, um es zu beenden.

Dichte, nicht Größe

ARY-26 ist eine bescheidene "Welt", in der es wahnsinnig viel zu sehen gibt. In vier verschiedenen Biomen erkundest du Höhlen, Eisfelder, schwebende Inseln, Pilzwälder, Lavagruben und noch viel mehr und triffst auf über 30 unverwechselbare Alien-Arten.

Umfang

Einmal Durchspielen dauert etwa 10 bis 12 Stunden. Kein Grinding, kein unnötiges "in die Länge ziehen", kein endloses Endgame – einfach nur ein präzises Abenteuer mit einem Anfang, einem Mittelteil und einem Ende, alles zu einem Preis, der dem Inhalt entspricht.

Wiederspielwert

Es ist zwar ein ökonomisches Spiel, trotzdem hält die Geschichte verschiedene Enden bereit, je nachdem, welche Entscheidungen du triffst. Es gibt sehr gute Gründe, das Spiel erneut durchzuspielen.

"Du brauchst nicht Tage, um von Punkt A nach Punkt B zu kommen – es ist eine relativ verdichtete Welt."

 

– Alex Hutchinson, Creative Director

 
 

4. Du hast ein paar lustige Werkzeuge zum Spielen dabei ...

Zusätzlich zu einigen aufwertbaren Kernfähigkeiten, darunter ein Enterhaken und ein Raketenrucksack, besitzt du auch Werkzeuge für die linke sowie die rechte Hand.

Linke Hand

Mit der linken Hand kannst du einige ungewöhnliche Gegenstände einsetzen: von Konservendosen zum Anlocken oder Ablenken von Kreaturen bis zu Greif-"Samen", die du erst an Hindernisse anbringen kannst, um sie dann als Anker für deinen Enterhaken zu benutzen.

Rechte Hand

In dieser Hand liegt einzig und allein deine treue Laserpistole. Zu Beginn des Spiels ist es eine stinknormale Pistole. Aber im weiteren Verlauf kannst du jede Menge Aufwertungen dafür herstellen, darunter ein "Pinball"-Aufsatz, der ein Projektil abfeuert, das an mehreren Gegnern abprallt.

 
 

5. … aber der Fokus liegt nicht auf dem Schießen

Die Spielentwickler ermutigen dich kaum, deine Waffe einzusetzen. Einige Kreaturen werden dich zwar für eine schnelle Zwischenmahlzeit halten, aber die meisten Wildtiere im Spiel werden dich in Ruhe lassen – wenn du sie in Ruhe lässt.

Obwohl die Kreaturen eine Quelle für Herstellungsmaterialien sind, kannst du die gleichen Ressourcen auch in der Umwelt ernten. Während du im Navigieren und Durchqueren immer besser wirst, kannst du die strategische Entscheidung treffen, den meisten gewaltsamen Begegnungen aus dem Weg zu gehen – wenn du willst.

Den Kern von Savage Planet bilden Erkundung und Abenteuer – nicht die Gewalt!

"Schießen ist niemals dein Hauptziel. Missionen, in denen du 50 Aliens abknallen musst, wirst du nicht erhalten."

 

– Alex Hutchinson, Creative Director

 
 

6. Es gibt keine Karte, die dich ablenkt

Du bist ein unerschrockener Abenteurer jenseits der bekannten Grenzen – natürlich gibt es keine Karte! Das ergibt zum einen thematisch Sinn, ist zum anderen aber auch eine bewusste Design-Entscheidung. Eine Karte im Spiel kann sehr nützlich sein, aber oft beinträchtigt sie das Spielerlebnis. Wenn du Savage Planet durchgespielt hast, solltest du vor allem denken: "Mann, dieses Abenteuer hat Spaß gemacht!", und nicht, "Gut, ich habe alle Symbole auf der Karte abgearbeitet!"

Du sollst nicht "die Karte spielen", sondern dich auf deine Instinkte und die mitgeführten Werkzeuge verlassen, um dir deinen Weg durch die kompakte Spielwelt zu bahnen.

 
 

7. Du kannst es mit einem Freund durchspielen

Journey to a Savage Planet kannst du alleine genießen oder zusammen mit einem Freund oder Familienmitglied im Koop-Modus spielen, und zwar von Anfang bis Ende. Oder ruf sie einfach schnell zur Hilfe, wenn ein Boss dir den Weg versperrt. Ein- und Aussteigen ist jederzeit möglich, dabei hat der erste Spieler die Kontrolle. 

"Ich glaube, jedes Koop-Spiel ist im Grunde ein Comedy-Spiel, selbst wenn es nicht geplant ist! Unsere Welt macht sich dieses Chaos zunutze."

 

– Alex Hutchinson, Creative Director

 
 

Bestelle jetzt Journey to the Savage Planet vor

Die Journey to the Savage Planet Vorbesteller-Edition enthält:

  • Journey to the Savage Planet-Design
  • Martin-Tweed-Wackelkopf (Firmengeschenk): Die perfekte Dekoration für dein Javelin-Habitat, programmiert mit einer Auswahl motivierender Sprüche, die jeden Tag versüßen.
  • Kindred Aerospace-Pistolenanhänger (Firmengeschenk): Damit erhöhst du deine Chancen auf bessere Beute, wenn er ausgerüstet ist. Nicht zu vergessen, dass es sich dabei um eine angesehene Auszeichnung handelt, um zu feiern, dass Kindred zum viertbesten interstellaren Erkundungsunternehmen ernannt wurde!